Während es noch vor zwei Wochen sehr kalt war, haben wir derzeit sommerliches Hochdruckwetter. Die Trockenheit macht das Mähen notwendig. Auch dieses Jahr wieder wichtig: Die Wildrettung vor der Heumahd.
Schon am Vorabend hatten wir unsere Wildwarner aufgestellt. Die langen Stäbe vergrämen Wild durch Piepsen und Blinken mit akustischen und optischen Signalen.
Am Mähtag: 04:45 Uhr Aufstehen. 05:15 Uhr Absuche mit einer Drohne des Jagdpächters. Neben einigen Hasen konnten wir auch ein Rehkitz ausmachen. Es lag geschützt in einer Wiese mit viel Luzerne. Beherzt wurde das junge Tier in eine spezielle Transportbox gelegt. Der Bereich um den Fundort wurde dann als allererstes gemäht, um das Rehkitz möglichst bald wieder freilassen zu können.





